Eine lesbische SM-Geschichte!

Tatsächlich hat alles von Anfang an Klick gemacht. Wir haben vereinbart, dass ich sie am Bahnhof abhole. Wir hatten uns schon einmal gesehen und erzählt. Augenblicke später saßen wir im Wohnzimmer und tranken etwas. Sie sah immer geil aus. Sie hatte ein schönes Gesicht mit auffallenden hellblauen Augen, einen schönen Körper mit Körbchen DD und eine kahle Muschi und einen kleinen engen Arsch und Beine, die nie zu enden schienen.

30 Minuten vergehen, bevor wir hinaufgehen. Im Schlafzimmer lasse ich sie in hochhackigen Stiefeln, Ledertanga und einem Leder-BH mit den Händen hinter dem Rücken stehen. Ich sitze auf meinem Bett und mein Blick beginnt bei ihren Stiefeln und geht weiter durch ihre Beine, bis ich meinen Blick auf ihren Tanga habe. Ich starre auf ihren Tanga und meine Augen gleiten weiter nach oben, bis ich ihre Titten erreiche. Dann stehe ich auf und gehe zu ihr mit Hand- und Fußfesseln, Blasebalg und einem Kragen, an dem die Kette noch befestigt ist. Ich nehme die Kette vom Halsband, lege ihr das Halsband um und drücke das Schloss zu. Ich entferne auch die Kette zwischen den Hand- und Fußfesseln und lege die Fesseln dann nur noch um ihr Handgelenk und Knöchel. Dann stelle ich mich hinter sie und drücke ihr den Blasebalg in den Mund und ziehe den Riemen hinter ihrem Kopf fest, sodass sie innerhalb von 1 Minute über ihre eigenen Titten zu sabbern beginnt. Ich kann nicht widerstehen und drücke ihr Gesäß und gehe dann zurück ins Bett. Ich lehne mich auf das Bett zurück und schaue ihr tief in die Augen.

Sie möchte meinen Blicken ausweichen, aber ich folge ihnen weiter und sehe mich direkt an. Ich überlege, was ich mit ihr machen werde. Ich kann sie anschnallen und anal ficken oder sie wie einen Hund krabbeln lassen. Mir kommen so viele Ideen in den Kopf, dass ich spontan nass werde und das nur von Fantasien. Ich greife die Kette vom Kragen und klicke sie auf den Kragen und ohne ihr etwas zu sagen ziehe ich die Kette runter, damit sie auf die Knie gehen muss. Ich stelle meinen Fuß zwischen ihre Schulterblätter und drücke sie mit meinem Fuß auf den Boden, sodass sie auf Händen und Knien liegt. Ihr Speichel landet nun auf dem Boden und ich packe sie an den Haaren und ziehe ihren Kopf durch ihren eigenen Speichel auf den Boden. Ich lasse ihren Kopf los und ziehe sie zum Schreibtisch.

Ich packe ihren Kragen und ziehe sie hoch und ziehe sie über den Schreibtisch. Ich befestige eine Kette am Ring an jeder Manschette, dann um das Schreibtischbein und dann noch einmal an den gleichen Ring der Manschetten. Das mache ich an ihren Knöcheln und Handgelenken, damit sie wie ein „X“ an den Schreibtisch gefesselt ist. Ich gehe mit meiner Hand unter ihren Rücken, öffne ihren BH und verbinde ihr die Augen. Ich drehe das Halsband so, dass die Kette seitlich an ihren Händen liegt. Ich ziehe ihren Kopf zurück, damit sie auf meinen Schritt schaut. Ich ziehe meine Hose und Boxershorts runter und ziehe den Blasebalg aus ihrem Mund. Ich schnappe mir meinen doppelten Strap-On und schließe die Riemen.

Ich drücke die kleine Seite in meine Muschi und die andere Seite drücke ich auf ihren Mund und ficke sanft ihren Mund. Sie fängt an zu stöhnen und ich schiebe den Riemen weiter in ihren Mund und ficke sie etwas härter. Der Sabber läuft den Riemen aus ihrem Mund herunter. Ich ziehe ihren BH von ihren Titten und ihre Nippel sind schon steif vor Geilheit. Ich stecke meine Nägel in ihre Brustwarzen und drücke den Riemen in ihren Hals. Sie knebelt über meinen Strap-On und ich drücke meine Nägel tiefer in ihre Brustwarzen und drehe ihre Brustwarzen eine halbe Umdrehung mit meinen Nägeln darin. Ich ziehe ihre Brustwarzen hoch, sodass ihr Rücken etwas vom Schreibtisch weg ist. Ich lasse ihre Brustwarzen los und packe ihre Brustwarzen zwischen Daumen und Zeigefinger und drehe sie süß und sanft zwischen meinen Fingern, so dass es Schmerz und Lust wird. Mit 1 Ruck ziehe ich den Strapon aus ihrem Mund.

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